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Im Dialog mit der Wirtschaft

Fraktionsvorsitzende Edith Sitzmann zu Gast im Rems-Murr-Kreis

Betriebsbesichtigung bei „Fellbacher Schnittrosen“
Betriebsbesichtigung bei „Alfred Giesser Messerfabrik“
Betriebsbesichtigung bei „Johannes Giesser Messerfabrik“

PRESSEMITTEILUNG

Der Besuch der Fraktionsvorsitzenden der Grünen Landtagsfraktion Edith Sitzmann stand ganz im Zeichen der Wirtschaft. Auf dem Programm standen Betriebsbesichtigungen bei „Fellbacher Schnittrosen“ in Fellbach, bei „Alfred Giesser Messerfabrik“ und bei „Johannes Giesser Messerfabrik“ jeweils in Winnenden. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Willi Halder suchte Edith Sitzmann den Dialog mit der regionalen Wirtschaft. „In solchen Gesprächen ist es uns wichtig, die Anliegen der Wirtschaft aufzunehmen und in unsere tägliche Arbeit einfließen zu lassen“, erklärt Edith Sitzmann.

Bei „Fellbacher Schnittrosen“ konnten sich die Abgeordneten einen Eindruck vom eigenen Blockheizkraftwerk verschaffen. Die Abwärme wird dabei für die Beheizung der Rosenhäuser genutzt. „Es ist schön zu sehen, wie auch kleinere Unternehmen sich für nachhaltiges Wirtschaften interessieren. Mit eigenem Blockheizkraftwerk, der Verwendung biologischer Düngemittel und der Einsatz von Nützlingen gehört „Fellbacher Schnittrosen“ in diesem Bereich sicherlich zu den Vorzeigeunternehmen in Baden-Württemberg“, so Willi Halder. Edith Sitzmann war begeistert von dem Angebot an Blumen: „Es war ein Genuss, durch die Gewächshäuser mit den duftenden Rosen zu gehen“.

Bei den beiden Besuchsterminen in Winnenden zeigten sich Edith Sitzmann und Willi Halder von der Kombination von Handwerk und Hightech beeindruckt. Spannend war vor allem, die ganze Bandbreite von vermeintlichen Alltagsgegenständen wie Messern in ihren verschiedenen Anwendungsgebieten, vom einfachen Tomatenmesser bis zum teuren Fischfiletiermesser zu sehen. Sowohl bei der Herstellung von Küchenmessern als auch bei Industriemessern sind Innovationen, Präzisionstechnik und handwerkliches Geschick gefragt. Umso wichtiger ist es, dass die Unternehmen auf entsprechende Fachkräfte zurückgreifen können. „Wir setzen deshalb auch weiterhin auf eine Stärkung der dualen Ausbildung. Auch die Gemeinschaftsschule als leistungsstarker Schule mit individueller Förderung und einem Schwerpunkt auf Berufsorientierung und Berufspraktika kann hier einen wichtigen Beitrag leisten“, so Edith Sitzmann abschließend.

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