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Verkehrsministerium macht den Weg frei für die Sanierung von Landesstraßen und Brücken im Rems-Murr-Kreis

In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen 2020 trotz Corona-Krise rund 580 Millionen Euro investiert werden. Davon profitiert auch der Rems-Murr-Kreis. So kann auf der L 1142 zwischen Waiblingen und Hegnach die Fahrbahndecke erneuert werden. Die Ränkenbachbrücke bei Rudersberg sowie die Nassachbrücke und Fuchsfallenbachbrücke bei Spiegelberg sind ebenfalls im Sanierungsprogramm des Landes.

Auch die Sanierung des Kappelbergtunnels bei Fellbach und die Ortsdurchfahrten in Alfdorf und Spiegelberg können weiterverfolgt werden.

 

© stux/Pixabay.com

PRESSEMITTEILUNG

„Mit den Erneuerungsmaßnahmen der Straßen wird die Verkehrssicherheit erhöht und die wirtschaftliche Infrastruktur im Rems-Murr-Kreis gestärkt“, so MdL Halder.

„Die grün-geführte Landesregierung investiert seit Jahren massiv in den Erhalt von Straßen und Brücken. Diese Linie wollen wir auch in Zeiten von Corona beibehalten“, betont der Grüne Abgeordnete Halder. „Eine schnelle Straßensanierung ist ein Gebot der Vernunft. Es ist klüger, kleine Löcher so früh wie möglich zu beseitigen, als das Problem auf die lange Bank zu schieben“, sagt MdL Halder. „Für die Straßensanierung heißt das: Wenn wir heute zügig sanieren, müssen wir später kein Steuergeld in eine vielfach kostspieligere grundhafte Sanierung stecken.“

Im Sanierungsprogramm 2020 werden landesweit insgesamt mehr als 320 neue Maßnahmen umgesetzt: Für den Erhalt von Bundesfernstraßen stellt der Bund voraussichtlich 425 Millionen Euro zur Verfügung, für Landesstraßen gibt das Land rund 153 Millionen Euro aus. Zum Programm gehören neben Fahrbahndeckenerneuerungen und Lärmschutzwänden auch ein Steigensanierungsprogramm, die Ertüchtigung kommunaler Brücke sowie Belagserneuerungen an Geh- und Radwegen.

 

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