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6,1 Millionen Euro für die Wasserwirtschaft im Rems-Murr-Kreis

Land investiert in eine moderne Wasserversorgung

Das Umweltministerium fördert auch 2020 mit dem Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten“ eine moderne Wasserversorgung in den Städten und Gemeinden des Landes.

© 5056468/Pixabay.com

PRESSEMITTEILUNG

In diesem Jahr stehen fast 190 Millionen zur Verfügung. Davon fließen 6,13 Millionen Euro in den Rems-Murr-Kreis.

„Die Gemeinde Aspach soll Zuschüsse in Höhe von 3.368.500 Euro für die Wasserversorgungskonzeption nördlicher Rems-Murr-Kreis sowie für Mehrkosten der Wasserversorgungskonzeption weitere 486.100 erhalten. Außerdem sind noch 506.900 Euro für die Nachrüstung der Regenüberlaufbecken vorgesehen“, erklärt der grüne Abgeordnete Willi Halder.

Auch geplante Maßnahmen der Gemeinden Oppenweiler, Burgstetten, Auenwald, Allmersbach im Tal und Murrhardt sowie der Stadt Backnang sind für Fördermittel bei ihrer Wasserversorgung und Abwasserbehandlung vorgesehen.

„Wasser ist eines unserer wichtigsten Lebensmittel. Die Weiterentwicklung der Wasserversorgung ist daher eine bedeutsame Aufgabe der Kommunen“ meint Halder.

Die Zuschüsse des grün-geführten Umweltministeriums dienen der nachhaltigen Verbesserung der Versorgungsstrukturen, dem Hochwasserschutz und der Wasserqualität. „Dies sind grundlegende Investitionen in den Umweltschutz“, so Halder.

Beim Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten 2020“ handelt es sich um von den Kommunen beabsichtigte, aber noch nicht bewilligte Maßnahmen. Die endgültige Förderung der einzelnen Maßnahmen erfolgt durch separate Bewilligungsbescheide.

 

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