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Waiblingen erhält 50.000 Euro für ein Projekt der nichtinvestiven Städtebauförderung

Katrin Altpeter/Willi Halder: „Grün-Rot fördert Projekte in Wohnquartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf“ 

PRESSEMITTEILUNG

„Die Stadt Waiblingen profitiert in diesem Jahr von einem Landeszuschuss in Höhe von 50.000 Euro für Maßnahmen in städtebaulichen Erneuerungsgebieten der „Sozialen Stadt“ und „Aktive Stadt- und Ortszentren““, freuen sich die Landtagsabgeordneten Katrin Altpeter (SPD) und Willi Halder (Grüne). Das „Quartiersmanagement-Projekt“ in Waiblingen-Süd zielt auf die Stärkung der Potentiale, Schaffung einer Quartiersmitte, Anerkennung der Ehrenamtsarbeit und Förderung der Stadtteilkultur und richtet sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ältere Menschen sowie Migrantinnen und Migranten.

„Mit den Fördermitteln wollen wir nichtinvestive Projekte in Wohnquartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf unterstützen und damit zur Verbesserung der Entwicklungsperspektive der Quartiere und zur Sicherung und Verbesserung des sozialen Zusammenhalts und der Integration beitragen“, erklärt Willi Halder. Die Landtagsabgeordnete Katrin Altpeter ergänzt: „Die nichtinvestive Städtebauförderung ist ein wichtiger Bestandteil, um die Erfolge der städtebaulichen Erneuerung vor Ort zu verstetigen. Gerade in Gebieten mit benachteiligten Bevölkerungsgruppen sind solche Projekte von zentraler Bedeutung für das Miteinander und das Zusammenleben vor Ort“.

Hintergrund:

Das baden-württembergische Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat am heutigen Freitag (07.08.2015) die Städte bekanntgegeben, die in diesem Jahr im Programm „Nichtinvestive Städtebauförderung“ mit Landesfinanzhilfen unterstützt werden. Zuwendungsempfänger sind die Städte und Gemeinden. Im Rahmen des Programmes fördert die grün-rote Landesregierung landesweit 20 Projekte und stellt Mittel in Höhe von insgesamt 743.000 Euro zur Verfügung. Zusammen mit den komplementären Gemeindemitteln in Höhe von 495.208 Euro und 1.076.821 Euro Drittmitteln wird damit ein Finanzvolumen von rund 2,3 Millionen Euro für nichtinvestive Stadtentwicklung eingesetzt.

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