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Unterstützung für lokale Bündnisse der Flüchtlingshilfe

Willi Halder (Grüne): „Land dehnt Förderung auf 54 weitere Initiativen aus – darunter auch vier Projekte im Rems-Murr-Kreis.“

© Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM)

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PRESSEMITTEILUNG

Über finanzielle Unterstützung des Landes dürfen sich auch Bündnisse der Flüchtlingshilfe im Rems-Murr-Kreis freuen. Wie das Ministerium für Soziales und Integration heute bekannt gab, erhalten landesweit insgesamt 54 weitere Bündnisse der Flüchtlingshilfe einen Landeszuschuss. Insgesamt stellt die Landesregierung in diesem Jahr eine Million Euro für das Programm „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse der Flüchtlingshilfe“ zur Verfügung. Dabei werden Projekte unterstützt, die vor Ort alle relevanten Akteure der Flüchtlingshilfe zusammenbringen und vernetzen. „Diese Vernetzung erleichtert es den Beteiligten, gemeinsame Projekte zur Integration von Flüchtlingen in den Kommunen umzusetzen und Ressourcen bestmöglich aufeinander abzustimmen“, erläutert der Landtagsabgeordnete Willi Halder.

Im Wahlkreis Waiblingen erhält die Gemeinde Schwaikheim einen Zuschuss in Höhe von 15.000 Euro. Damit soll Geflüchteten in allen Lebenslagen geholfen werden – etwa bei Sprachkursen, bei der Wohnungsvermittlung, Begleitung zu Terminen, mit einem Bild-Wörterbuch, einer Fahrradwerkstatt oder auch bei der Schulung von Multiplikator*innen unter den Geflüchteten selbst.

Auch der Rems-Murr-Kreis profitiert mit 15.000 Euro von der Landesförderung. Hier soll ein lokales Bündnis der Flüchtlingshilfe aufgebaut werden, das die bereits vorhandenen Strukturen stärkt und vernetzt. Vorbehalte sollen durch Information und Partizipation in kommunalen Flüchtlingsdialogen abgebaut werden. Eine weitere Maßnahme ist der Betrieb einer Fahrradwerkstatt.

Für den Winnender Abgeordneten Halder ist klar: „Die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Integration derjenigen, die zu uns kommen. Dabei ist es wichtig, Flüchtlinge nicht nur als Hilfeempfänger zu behandeln, sondern sie aktiv in die Bündnissen einzubeziehen und sie als Partner bei den zahlreichen Aktivitäten vor Ort zu sehen“.

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