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Rems-Murr-Kliniken profitieren vom Krankenhausbauprogramm

© Megatherium/WikimediaCommons

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Willi Halder MdL: „Eine nachhaltige Stärkung der medizinischen Versorgung im Rems-Murr-Kreis“

PRESSEMITTEILUNG

Sozialminister Manfred Lucha hat heute das Fördervolumen für das Jahreskrankenhausbauprogramm 2019 bekanntgegeben. 222 Millionen beträgt das Gesamtfördervolumen für die Krankenhäuser in Baden Württemberg. Davon profitiert auch die Rems-Murr-Klinik. Die beantragten Kosten für die Stationserweiterung um 70 zusätzliche Betten in den Kliniken belaufen sich auf 27,4 Millionen Euro. Wie hoch die Förderquote zum guten Schluss sein wird, entscheidet das Ministerium zu einem späteren Zeitpunkt.

„Der Bau der Stationserweiterung von 70 zusätzlichen Betten tragen zur weiteren Stärkung der Rems-Murr-Klinik bei. Für die Rems-Murr-Klinik ist das ein weiterer Schritt die finanziellen Defizite zu verringern. Für die Bürgerinnen und Bürger eine Sicherstellung der hochwertigen, wohnortnahen ärztlichen Versorgung“, so der Grüne Landtagsabgeordnete Willi Halder.

Willi Halder weiter: „Die Medizinkonzeption der Rems-Murr-Kliniken hat sicher auch dazu beigetragen, das Sozialministerium von der hohen Leistungsfähigkeit der Rems-Murr-Kliniken zu überzeugen. Die Transparenz im Verfahren hat auch das Vertrauen der Patientinnen und Patienten gestärkt. Dies zeigt der hohe Zulauf aus dem gesamten Rems-Murr-Kreis in allen Bereichen der Klinik. Die Kliniken sind nach wie vor eine sehr gute Investition in die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Die Bettenerhöhung eröffnet dann auch wieder Gestaltungsspielräume im wirtschaftlichen Bereich. Sowohl im Klinikhaushalt als auch im Kreishaushalt.“

Unter der Führung von Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha haben sich die Mittel für die Krankenhausfinanzierung in den letzten Jahren auf einem hohen Niveau stabilisiert. Willi Halder begrüßt zudem, dass der neu aufgelegte und mittlerweile verabschiedete milliardenschwere Strukturfonds des Bundes künftig weiteres Geld für die Krankenhäuser nach Baden-Württemberg bringe. „Wir werden die Co-Finanzierung dafür zusätzlich stemmen, um unseren Anteil an den Geldern komplett für die Krankenhäuser im Land einzusetzen“, ergänzt Willi Halder MdL. 60 Millionen Euro Landesmittel sollen jährlich für die nächsten vier Jahre von 2019 – 2022 zur Ko-Finanzierung des neuen Strukturfonds bereit gestellt werden.

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