top image

Mit 13,6 Millionen Euro fördert das Land die Wasserwirtschaft im Rems-Murr-Kreis

Willi Halder, Grüne: Land investiert in Hochwasserschutz und Wasserversorgung im Kreis

© Thorben Wengert / pixelio.de

PRESSEMITTEILUNG

Das Umweltministerium hat heute die Förderprogramme zur Unterstützung der Kommunen im Bereich Wasserversorgung bekannt gegeben. Im ganzen Land werden hier 121 Millionen Euro investiert. Davon profitiert auch der Rems-Murr-Kreis mit einer Gesamtsumme von 13,6 Millionen Euro. „Oppenweiler kommt gleich mit 2 eigenen Projekten zum Zug. Die Gemeinde kann mit einem Landesanteil von 6,4 Millionen Euro ihr Hochwasserrückhaltebecken bauen. Zudem wird auch die Kanalsanierung in der unteren Ortsstraße mit 88.500 Euro gefördert“, erklärt der grüne Abgeordnete Willi Halder. „Ich freue mich, dass mit der Förderung von insgesamt 1.427.000 Euro auch die „Wasserversorgungskonzeption nördlicher Rems-Murr-Kreis“ der Kommunen, Leutenbach, Backnang, Aspach, Oppenweiler, Allmersbach i.T. und Burgstetten weiter vorangebracht werden kann“, so Willi Halder weiter.

Die Zuschüsse des grün geführte Umweltministeriums ermöglichen es den Kommunen, ihre Wasserversorgung zu modernisieren, den Schutz vor Hochwasser zu verbessern sowie die Qualität der Flüsse, Seen und des Bodens in Baden-Württemberg dauerhaft zu steigern. 50 Millionen Euro stehen bereit, damit Kommunen im Land ihre Abwasserbeseitigung modernisieren können. So gehen 3,1 Millionen Euro nach Alfdorf und 1,1 Millionen Euro nach Althütte, um die dortigen Kläranlagen an Sammelkläranlagen anzuschließen.

Beim Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten 2017“ handelt es sich um von den Kommunen beabsichtigte, aber noch nicht bewilligte Maßnahmen. Die endgültige Förderung der einzelnen Maßnahmen erfolgt durch separate Bewilligungsbescheide.