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Landesregierung fördert Strategien zur Digitalisierung im Rems-Murr-Kreis

© dlohner/Pixabay

PRESSEMITTEILUNG

Mit insgesamt 217.745 Euro können sich 6 Kommunen aus dem Rems-Murr-Kreis auf den Weg zur digitalen Zukunftskommune machen. So erhalten die Großen Kreisstädte Fellbach, Waiblingen und Winnenden jeweils 40.000 Euro für den Weg zur Digitalen Zukunftskommune. Die Stadt Schorndorf erhält 30.500 Euro für die Digitalstrategie „SmartcCity Schorndorf“.

Mit Welzheim und Berglen haben sich auch zwei ländliche Kommunen aus dem Rems-Murr-Kreis erfolgreich um die Förderung beworben. Das Konzept Welz@home wird mit 35.000 Euro unterstützt. Ein anderer Vorreiter auf dem Weg zu einer digitalen Kommune ist die Gemeinde Berglen. „Ich habe großen Respekt davor, dass eine Kommune im ländlichen Raum sich der Herausforderung der Digitalisierung stellt. Die Gemeinde Berglen, mit ihren 21 Teilorten und Höfen kann zu einem klaren Leuchtturmprojekt für den ländlichen Raum werden“, so der Grüne Abgeordnete Halder.

Die Gemeinde Berglen entwickelt mit dem Projekt „Digitales Berglen: Chancen der Digitalisierung für ländliche Räume“ eine Digitalisierungsstrategie bis ins Jahr 2030. „Dies ist ein enormer Kraftakt für eine Kommune dieser Größe“, so der Abgeordnete Halder. „Berglen schaut in Sachen Digitalisierung strategisch in die Zukunft.“

Auch der Bürgermeister aus Berglen, Maximilian Friedrich freut sich über die Förderung von 32.000 Euro: „Für die Gemeinde Berglen ist die Förderung als Pilotkommune eine große Chance, gerade im ländlichen Raum unsere Angebote und Dienstleistungen konsequent weiterzuentwickeln. Denn eine räumliche Entfernung spielt bei den digitalen Angeboten keine Rolle mehr. Wir freuen uns deshalb, dass wir auf unseren bereits heute guten digitalen Angeboten aufbauen und durch die Förderung den Service vor Ort weiter verbessern können.“

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