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Grün-Schwarz macht den Weg frei für die Sanierung der Max-Eyth Straße in Winnenden und die L1120

© Markus Bäcker/pixelio.de

PRESSEMITTEILUNG

Die Straßenbauverwaltung des Regierungspräsidiums Stuttgart hat gute Nachrichten für den Rems-Murr-Kreis. Das grün geführte Verkehrsministerium hat nun die Fördergelder für die Sanierung der Max-Eyth-Straße in Winnenden zugesagt. Somit kann mit der Baumaßnahme noch 2018 begonnen werden.

Der Grüne Landtagsabgeordnete Willi Halder freut sich: „Die Max-Eyth-Straße ist dann bis zum Start der Heimattage 2019 gefahrenfrei für den Festumzug nutzbar. 600 Meter ohne Schlaglöcher, das sind gute Nachrichten für die Stadt Winnenden.“

Auch der Einsatz der betroffenen Gemeinden Berglen, Althütte, Allmersbach i.T. und Rudersberg für die Sanierung der Landesstraße 1120 hat sich gelohnt. Das Land investiert nun doch in die Beseitigung der Fahrbahnschäden zwischen Stöckenhof und dem Rettichkreisel. „Dies ist eine gute Investition in die Verkehrssicherheit dieser Strecke“, so der Grüne Abgeordnete Willi Halder, „und gleichzeitig wird die wirtschaftliche Infrastruktur im Landkreis gestärkt.“

Das geplante Sanierungsprogramm 2018 beinhaltet landesweit 280 neue Maßnahmen. Das Land gibt für die Erneuerung von Bundesstraßen rund 390 Millionen Euro aus, für Landesstraßen 110 Millionen Euro. Ein Programm, dass die Straßen und Brücken im Land Baden-Württemberg wieder sicherer macht.