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Fördermittel für den Denkmalschutz im Rems-Murr-Kreis

PRESSEMITTEILUNG

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau als oberste Denkmalschutzbehörde hat heute über die Zuwendungen des Denkmalförderprogramms 2018 informiert.

Im Rems-Murr-Kreis wird in dieser ersten Tranche der Unterhalt zweier Kulturdenkmale berücksichtigt. Für die Sanierung des Dachstuhls und der Innenrestaurierung der Evangelischen Stadtkirche gehen 181.000 Euro nach Murrhardt. Und mit 17.100 Euro Fördergelder wird die Restaurierung und Konservierung des Jakobusaltars in der Schlosskirche gefördert.

„Ich freue mich, dass das Land die Eigentümer oder Besitzer von Kulturdenkmalen bei der Erhaltung und Pflege unterstützt,“ so der Grüne Abgeordnete Willi Halder.

Landesweit stehen dieses Jahr 16 Millionen Euro im Haushalt für das Denkmalförderprogramm zur Verfügung. In der ersten Tranche werden rund 7,1 Millionen Euro ausgeschüttet.

Generell können alte Kirchen und Klöster, Burgruinen, historische Ortskerne oder Mühlen und alte Industrieanlagen durch die staatlichen Zuschüsse unterstützt werden. Ziel des Denkmalförderprogrammes ist der Schutz der 90 000 Bau- und Kunstdenkmäler sowie der mehr als 60 000 archäologischen Denkmäler in Baden- Württemberg. Das Land erhält das Geld aus Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto Baden-Württemberg.

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