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1,1 Millionen Euro für Rems-Murr Sportanlagen

MdL Häffner und Halder: Sporthallen und Sportanlagen sind wichtig für das Gemeinschaftsleben vor Ort

© Hans / pixabay

PRESSEMITTEILUNG

Mit 1.079 000 Euro fördert das Land Sanierung und Neubau von kommunalen Sportanlagen in den Rems-Murr-Gemeinden Backnang, Fellbach, Kernen und Weinstadt. Die Abgeordneten Petra Häffner (Schorndorf) und Willi Halder (Waiblingen) von der Fraktion Die Grünen im Landtag sehen darin einen wichtigen Beitrag für die kommunale Daseinsvorsorge der Gemeinden: „Funktionierende Sporthallen, Fußballplätze oder Leichtathletikanlagen sind enorm wichtig für das Gemeinschaftsleben einer Kommune“.

Petra Häffner, die auch sportpolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist, ist ein weiterer  Aspekt wichtig: „Sport ist ein wesentlicher Faktor für körperliche und seelische  Gesundheit, aber auch unser soziales Miteinander. Darum müssen Städte und Gemeinden den Schulen und Vereinen gute Trainingsmöglichkeiten bieten“. Häffner freut sich, dass in Weinstadt nun für 136.000 Euro Sanierungsmaßnahmen im Stadion bezuschusst werden und im Kerner Saínt-Rambert-Stadion das Kunstrasenspielfeld saniert werden kann.

In Backnang wird der Neubau der Karl-Euerle-Soorthalle mit 600.000 Euro bezuschusst, in Fellbach die Generalsanierung der Maickler-Turnhalle mit 261.000 Euro. Willi Halder begrüßt diese Maßnahmen: „Eine gut ausgebaute Sportstätten-Infrastruktur ist für ein vielfältiges Sportangebot unserer Vereine extrem wichtig. Die Vereine sind Treffpunkt für Menschen mit verschiedenen sozialen und kulturellen Hintergründen. Eine wichtige Basis für ein gutes gesellschaftliches Miteinander.“

Hintergrund:
Insgesamt werden im Jahr 2018 114 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in Höhe von rund 17,7 Millionen Euro unterstützt. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt.
Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetreib von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.
 

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